Meine Pflegekräfte in den letzten 6 Jahren waren mal mehr oder weniger geeignet für diese sehr persönliche bzw. enge Art des Miteinanderseins. Zum Ausbildungsbeginn wird sich kaum einer über diese Versorgungsform bewusst gewesen sein. Da sieht man sich im Krankenhaus oder Pflegeheim arbeiten oder ambulant zu Kurzeinsätzen fahren. Niemand sieht sich 12 Stunden allein bei einem einzelnen Patienten in dessen Wohnung (Kollegen gibt es nur bei kurzen Übergaben und Dienstbesprechungen).
Fehler passieren jedem Menschen. Auch mir im Umgang mit den Pflegekräften.
Einige Fehler führten zu absurden Erlebnissen, einige zur Trennung, einige führten bei Pflegekräften zur Erkenntnis, dass die 1 : 1 Pflege generell nichts für sie ist.
Ein „Fall“ führte im Hinblick auf die Pflegekraft zu Nichts zu Nullkommanichts in Bezug auf eine Erkenntnis. Bei mir jedoch wäre die Konsequenz aber fast der Tod gewesen.
Auch ein paar wenige andere Fehler anderer Pflegekräfte waren schon lebensbedrohlich. Sie passierten ohne dass ich eingreifen konnte wie in diesem Fall, sie waren also eigentlich gefährlicher. ABER es waren „menschliche Fehler“ es waren keine Fehler, die aus Dummdreistigkeit gemacht wurden.
Aber von Anfang an. Es ist Pflegekräftemangel. Eine Pflegekraft zieht um, hört deswegen bei mir auf. Ein neue hat ein Suchtproblem und fällt nach ganz wenigen Einsätzen aus. Eine kündigt, um sich auf eine lange Reise zur Selbstfindung zu begeben. Eine andere muss sich operieren lassen, fällt knapp zwei Monate aus. Wir nehmen eine invalide Zeitarbeitskraft (zu der Geschichte später mehr). Die erweist sich als sehr ungeeignet.
Da tritt XXX in mein Leben. Sie stellt sich vor. Ich weiß sofort, dass es mit ihr Probleme geben wird. Dass das nichts für Dauer ist. Dass es so ein GAU werden wird ahne ich allerdings nicht. Da die Zeitarbeitskraft eine sehr starke Belastung für mich ist, entkomme ich der Zeitarbeitskraft nur mit dem Versuch mit XXX. Diese hat übrigens schon einige Jahre im Bereich der häuslichen Intensivpflege gearbeitet bei diversen Pflegediensten. Sind auch zwei mir bekannte dabei. Prinzipiell erlebe ich auch teilweise häufige Wechsel bei anderen Pflegekräften. Durch Pflegekräftemangel stieg der Verdienst innerhalb der letzten Jahre doch recht gut an. Bzw. locken einzelne Dienste mit einigen Extras. Dies führt dazu, dass die Pflegekräfte eher wechseln. XXX begründet ihre Wechsel aber anders. Es wäre auf Dauer langweilig bei einem Patienten, vielleicht würde man dann auch bestimmte Entwicklungen nicht registrieren. Ihrer Erfahrung nach wird die Qualität der Pflege mit der Zeit schlechter. Deswegen wechselt sie nach einer gewissen Zeit. Ich denke, wenn sie am Anfang aufmerksamer ist, reicht genau das ja für mich, denn ich will sie ja nicht auf Dauer haben;-) Hauptsache ich bin die Zeitarbeitskraft erst mal los.
Vom ersten Tag an gibt es Schwierigkeiten. Der Tag der Einarbeitung zeigt eigentlich schon, dass es problematisch werden wird. Sie macht an dem Tag nichts. Muss sie ja auch nicht. Sie soll ja zusehen und lernen. Trotzdem wäre es schön wenn sie irgendetwas tut, daran erkennt man ja auch vorhandene Erfahrungen. Oder wenn man eine Tätigkeit ausübt, die an dem Tag schon vorgeführt wurde.
Was muss eine Pflegekraft bei mir unbedingt erlernen bevor sie allein arbeiten kann? Absaugen und Kanüle wechseln. Ihr wird also das Absaugen erklärt. Ich inhaliere und danach soll sie mich absaugen, sie verweigert das der einarbeitenden Pflegekraft A gegenüber, sie kann das, sie braucht das nicht zu üben. A sagt mir das in dem Moment gar nicht. A saugt einfach ab, ich wunder mich zwar will aber keine Diskussion führen. A zeigt XXX nun den Kanülenwechsel. Dabei fängt A an unsere Vorgehensweise beim Kanülenwechsel zu kritisieren, sie kenne das anders. Sowohl A als auch ich erklären ihr, dass es zwei Wege gibt, a) die Kanüle reindrehen oder b) direkt gerade zu stecken. Bei mir wird seit Anfang an gerade gesteckt. Ich gebe XXX die Position des Oberarztes meiner Weaning weiter, der gut begründet hat, warum ein drehen eher kontraproduktiv ist, nötig ist es heutzutage auf jeden Fall nicht mehr. Ich sage dass es eben diese zwei Wege gibt aber das sei sicher kein Problem für sie den zweiten zu gehen, Wir üben das und tasten uns ran. Hat hier bisher jeder gelernt. Sie reagiert schnippisch. Nachdem XXX gegangen ist berichtet mir A was XXX für einen Unsinn von sich gegeben hat. Dass sie sich nichts aufgeschrieben hat. Dass sie auch nicht den Einarbeitungsbogen abgezeichnet hat. XXX schwant Böses. Mir auch. Ein Jahr später (wir wissen ja der Pflegekräftemangel…. Inzwischen wurde eine Pflegekraft schwanger, eine zweite verlässt komplett die Pflege, ich werde XXX nicht los) ist sie immer noch nicht eingearbeitet bzw. macht einfach nicht das was sie soll.
Noch einmal zu den Aufgaben: Kanüle wechseln, absaugen, Inhalation vorbereiten (und zur Hälfte der Zeit mal nachsehen, ob ich nachfüllgefüllt habe, falls ich das nicht getan habe, weil ich eingeschlafen bin, muss die Pflegekraft nachfüllen), mich blocken, wenn ich an die Beatmung gehe und danach wieder entblocken. Sich um das Beatmungsgerät und den Atemgasbefeuchter kümmern, wenn einer der beiden alarmiert. Dann gibt es noch ein paar Standardaufgaben der Grundpflege. Ein Jahre später klappt immer noch in keiner Schicht etwas komplett oder gar nur zur Hälfte. Von Anfang an versuchen ihre Kollegen, sie auf Spur zu bekommen. Ich frage Sie warum sie das immer noch nicht so macht, die es vorgegeben ist. Zuerst denken wir es ist „Dummheit“, mangelnde Lernfähigkeit“, sie hält Hygieneregeln nicht ein, kommt dann mit absurden Begründungen. Sie weigert sich Anordnungen auszuführen.
Dann kommt der erste Höhepunkt. Sie lässt mich 15 Minuten allein. Sie verkündet sie holt meine Post hoch und holt sich schnell Zigaretten. Okay, ich denke sie geht zum Kiosk schräg gegenüber. Es vergehen vielleicht drei Minuten, ich werde unruhig und denke was macht sie jetzt schon wieder. Es werden 15 Minuten bis sie meine Wohnung wieder betritt. Fröhlich verkündet sie, sie habe nun ihre Zigaretten und dass es im Supermarkt ein wenig gedauert hätte. Ich bin fassungslos und werde hysterisch laut. Supermarkt???? Der ist 250m entfernt. Also 500m hin und zurück. Es ist ein kleiner Markt mit wenigen Kassen, es staut sich dort immer an der Kasse. Wie kann sie denn dorthin gehen, in dem Wissen, dass ich mindestens 10 Minuten eher länger allein sein werde und der Tatsache dass sie mich eigentlich gar nicht allein lassen darf. Sie wird frech, wie soll sie denn das wissen und ich hätte ja das Okay gegeben zum Zigaretten holen. Ich ja zum Kiosk, dass ist die gleiche Weglänge wie zu unserem Hausmüll. Das ist der Radius in dem man mich kurz verlassen kann. Dann kommt die Begründung, sie hat doch kein Bargeld dabei und der „böse Kiosk“ akzeptiert keine Karte. Ich ja und???? Wenn die Sucht so groß ist, dass du keine 4 Stunden bis zum Schichtende durchhältst, dann leih dir Geld von mir. Unfassbar wie kannst du mich so lange allein lassen und mich in Lebensgefahr bringen. Daraufhin verlässt sie mein Zimmer, schließt sich in das Badezimmer ein und kommt erst mal nicht wieder raus.
Durch meine Aufregung komme ich in Atemnot, eigentlich brauche ich jetzt meine Pflegekraft. Würde gerne an die Beatmung gehen. XXX reagiert nicht auf mein rufen. Nach einer Ewigkeit kommt sie wieder raus. Ich gehe an die Beatmung. Ich sage dem Pflegedienst die Grenze ist überschritten, man sagt mir zu sie so schnell wie möglich rauszunehmen. Ihre Schichten werden stark reduziert. Auf Nachtschichten reduziert, in denen meine Tochter anwesend ist, damit ich nicht allein mit ihr sein muss. Ich schreibe eine Gefährdungsanzeige, damit das auch schriftlich ankommt.
Wenige Wochen später wird meine eine Pflegekraft schwanger und bekommt ein Beschäftigungsverbot. XXX ist die einzige, die einspringen kann. Meine Tochter und ich müssen das erst mal akzeptieren, meine Tochter muss also in der Zeit, in der XXX arbeitet anwesend sein, weil ich inzwischen Ängste entwickelt habe, dass XXX mich irgendwann mal fahrlässig umbringt.
Ich ertrage XXX kaum noch, XXX stellt mit der Zeit fast alle Tätigkeiten ein, alle anderen führt sie für mich unangenehm aus. Dann kommt es zum GAU. Es kommt zu der Situation vor der ich Angst hatte. Es ist mitten in der Nacht, meine Tochter schläft im Nebenzimmer mit wie immer bei XXX mit offener Tür, damit sie Alarme mitbekommt und dann hinzukommen könnte.
XXX ist kurz davor mich aus Dummdreistigkeit fahrlässig zu töten. Sie stellt mein Beatmungsgerät ab während ich mit diesem noch verbunden bin. Das führt zu sofortiger Atemnot. Wenn dann die Verbindung Kanüle zu Beatmungsgerät nicht schnell genug getrennt wird, führt das zum Tod. Jeder Pflegekraft in der Beatmungspflege wird eingebläut: Immer erst trennen und erst dann Beatmung ausstellen.
Durch diesen GAU werde ich XXX los, der Pflegedienst ist sie inzwischen auch los ABER XXX wird sich nun den nächsten Dienst suchen. Wir wissen ja PflegeFACHkräfte sind gesucht, man muss es mit jeder Kraft versuchen…
Zum genau Ablauf des GAUs zitiert ich hier meine schriftlichen Schilderung an den Pflegedienst:
„Seit der Gefährdungsanzeige gab es keinerlei positive Veränderung bei XXX. Ihre Schichten mussten weiterhin komplett betreut werden. Betreuung ist dabei untertrieben. Ihr wurden die Tätigkeiten zum größten Teil komplett abgenommen. Der Rest wurde von ihr weiterhin nicht korrekt ausgeführt. XXX hat die Dienstanweisung bzgl. des Nachfüllens der Inhalation (siehe Dienstbesprechung von vor 6 Monaten) nicht ein einziges Mal ausgeführt. XXX hat nicht nur noch weniger gearbeitet, sondern sogar wichtige Abläufe verzögert und mich dadurch widerholt zu Atemproblemen gebracht. Vor allem abends nach der letzten Inhalation und vor der Beatmung für die Nacht. Der Höhepunkt war ein Notfallkanülenwechsel, bei dem sie sich zwischen mich und meine Tochter, die die Kanüle wechseln wollte, stellte und somit die Zeit extrem verlängerte.
Dies führte dazu, dass in der folgenden Zeit zwei Notfallwechsel ohne sie aufgeführt wurden, weil ich Angst hatte, sie verschlimmert die Situation. (Sie saß dann im Nebenzimmer hinter geschlossener Tür)
Als extrem unangenehm empfand ich ihre Distanzlosigkeit. In der sie mich vollredete mit ihren eigenen Themen und das immer wieder zu Zeiten, an denen ich für mich wichtige Dinge machte. Oder wenn ich sagte, dass ich z.B. Kopfschmerzen habe, bekam ich zur Antwort, sie auch und dann wurden mir ihre Befindlichkeiten präsentiert. Als Steigerung ihrer Distanzlosigkeit wurde ich während ich abends im Bett lag immer wieder von ihr angetätschelt.
XXX scheint nicht nur große Defizite in der Intensivpflege zu haben (und auch im Zwischenmenschlichen und dem richtigen Umgang mit Nähe und Distanz), sondern auch im normalen pflegerischen Bereich. Ich habe weiterhin bis zum Ende Angst gehabt, dass sie mir Schorf abkratzt und um den Dekubitus wurde sich auch nicht gekümmert. Es erfolgte keine Lagerung in der Nacht. Sie log dazu sogar.
Nun aber zu dem Gedächtnisprotokoll zum entsprechenden Nachtdienst:
Nach den üblichen Problemen während der Inhalation, nach der Inhalation, dem Hochreißen meiner Beine während des Eincremens, war ich gegen 2 Uhr an der Beatmung.
Gegen 4.30 Uhr wachte ich davon auf, dass die Beatmungsmaschine piepste. XXX stellte den Alarm ab. Dies passierte dreimal (jeweils fünfmal piepen bis sie aus ihrer Ecke kam um auszustellen). Dann fing ich an ihr Verhalten zu beobachten und wunderte mich, dass sie nicht ihre Aufgabe für diesen Fall ausführte. (Bei diesem an dem Piepton erkennbaren Leckagealarm gibt es folgende Vorgabe: Alarm einmal abschalten, zweimal abschalten, evtl. noch ein drittes Mal abschalten. Wenn dann der Alarm immer noch nicht weg ist, muss der Beatmungsschlauch gesäubert werden. Dafür muss man mich ansprechen und ich diskonnektiere mich selber und die Pflegefachkraft säubert den Schlauch. Danach konnektiere ich mich wider selbst.)
XXX hat den Alarm über eine halbe Stunde immer wieder ausgestellt. Indem sie ihn jeweils 5x piepen ließ und erst dann aus ihrer Ecke heraus kam. Ich lag dabei zum Teil mit offenen Augen im Bett, sie sah nicht zu mir und sie guckte auch nicht auf die Beatmungswerte. Nach ungefähr 30 Minuten sprach ich sie an, als sie wieder zurück in ihre Ecke gehen wollte. Ich fragte sie ganz ruhig, wann sie denn mal das Problem beheben wolle. Sie stellte sich an mein Bett und guckte mich fragend an. Ich wiederholte meine Frage. Sie verdrehte die Augen und sagte: “du schon wieder.“ Daraufhin wiederholte ich meine Frage erneut. Dann sagte sie: „man kann dich ja nicht wecken.“ Darauf sagte ich: „aha seit wann ist das so und deswegen lässt du das Gerät eine halbe Stunde piepsen und weckst damit mich auf aber auch noch meine Tochter im Nebenzimmer?“ Dann fragte ich nochmal: „wann willst du das Problem denn nun lösen?“ daraufhin ihre Antwort: „du machst ja nichts.“ Ich daraufhin: „wie bitte? Was soll ich denn machen?“ Sie wiederholte: „du machst ja nichts“.
Daraufhin nahm ich den Beatmungsschlauch ab und klopfte das Sekret heraus vor mein Bett. Daraufhin schrie sie: „Bäh!!!! Igitt!!! Pfui Deibel!!! Bist du widerlich.“ Ich konnektierte mich wieder. Und fragte: „was bin ich? Ich muss ja anscheinend deine Arbeit hier machen und wo soll ich es ausschütteln, ich komme nun mal nicht zum Abfalleimer. Ist ja unglaublich alles. Widerlich, das ist keimloses Sekret und mein eigener Fußboden, der leicht zu säubern ist“ Daraufhin bückte sie sich Richtung Beatmungsmaschine. Ich fragte sie: „was soll das?“ sie antwortete: „ich soll doch meine Arbeit machen.“ Ich daraufhin: „das habe ich doch nun schon. Und willst du mich jetzt umbringen, wenn du das Gerät ausstellst? Lass das!“ Sie guckte mich an und ging wieder mit ihrem Arm runter zum Gerät. Ich schrie: „Stopp! Willst du mich umbringen?“ sie griff erneut nach unten um auszudrücken. Daraufhin wollte ich sie beiseiteschieben. Und traf sie dabei unabsichtlich am Kopf, ich wollte lediglich ihren Arm wegschieben, da sie auf meine mehrfache Warnung mich damit umzubringen nicht reagierte. Dann riss ich mir den Beatmungsschlauch ab.
Daraufhin schrie sie: „Ahhh, hau mir doch nich auf den Kopp!“ Und ging in die Ecke. Und sagte dabei: „ich geh jetzt.“
Ich quälte mich am Beatmungsschlauch hängend auf die Bettkante. Diskonnektierte mich und wollte mich entblocken, damit ich endlich ohne Atemprobleme reden konnte. Dabei fielen mir Schlauch und die Entblockungsspritze runter. Ich war immer noch geblockt und das Gerät begann den Notfalltrennungsalarm zu piepen.
XXX bewegte sich nicht aus der Ecke und ignorierte den Notfallalarm komplett. Sie telefonierte in dieser Zeit bereits mit der Rufbereitschaft des Pflegedienstes, um mitzuteilen, dass sie jetzt gehen würde. Zum Glück kam meine Tochter hinzu, die mich entblockte, so dass ich wieder zu Atem kommen konnte. In der folgenden Zeit beleidigte mich XXX im Telefonat mit der Rufbereitschaft auf das Übelste. Dabei lebte sie Machtphantasien aus, was man mit mir zu machen hätte. Dass man mich einweisen müsste, bzw. ruhigstellen müsste und sie damit auch schon Erfahrungen hätte bei anderen Patienten wie mir. Es wurde von Granaten und Brechern gesprochen, denen man es zeigen muss.
Bisher war ich von unsäglicher Dummheit bei XXX ausgegangen und hatte mich schon deswegen in Lebensgefahr gesehen (siehe Gefährdungsanzeige vom XX.XX.2019). Nun kommt eine unverschämte Dreistigkeit und der versuchte Machtmissbrauch einen wohl psychiatrischen Notdienst rufen zu wollen hinzu. (Dies alles ja ausgelöst allein durch meine Reaktion auf ihre absolute Untätigkeit und die Gefahr mich am Ende noch fahrlässig zu töten.)
Wie schon besprochen ist es unmöglich, dass XXX noch einmal meine Wohnung betritt. Außerdem warne ich noch einmal ausdrücklich davor, XXX in der Intensivpflege zu beschäftigen. Gerade auch bei Personen, die sich nicht selbst äußern können.
XXX hat auch keinerlei Zweifel an ihrer eigenen Kompetenz. Sie hat über mehr als ein Jahr jegliche Hinweise auf Pflegefehler zurückgewiesen. Hat Einarbeitung bei diversen Kollegen abgelehnt. Hat mir bei meinen Klagen über ihre mangelnde Lernbereitschaft frech geantwortet, es hätte sich über sie noch keiner beschwert. Beim Verlassen meiner Wohnung bei diesem Vorfall betonte sie, dass viele Andere so bei mir gegangen wären. Als meine Tochter fragte: „wer denn?“ Antwortete sie: „na, Andere.“ Wir wissen alle, dass es so etwas noch nie gab. Dies hat mir noch einmal bestätigt, dass sie sich in einer Machtposition sieht, weil ich von den Pflegekräften abhängig bin.
Außerdem erinnere ich hiermit noch einmal an den Vorfall, als XXX mich 15 Minuten alleine ließ, um sich selbst Zigaretten zu holen.“
Zusammenfassend: ich hatte vorher einiges erlebt aber XXX hat mich wirklich geschockt. XXX ist ex. PflegeFACHkraft, solange sie keinen tötet, wird sie wohl nicht zu stoppen sein.
